Montag, 17. Juli 2017

08:00 Uhr

Ferienschule für geflüchtete Jugendliche

Vom 17. bis zum 28. Juli 2017 findet im Städtischen Hölderlin Gymnasium in Köln-Mülheim die Ferienschule „Sommer in Köln“ für geflüchtete Jugendliche statt. Lehramtsstudierende der Universität zu Köln unterrichten die jugendlichen Flüchtlinge in deutscher Sprache.

Die Ferienschule bietet den neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern eine intensive Förderung in der deutschen Sprache durch Lehramtsstudierende der Universität zu Köln. Die Jugendlichen können durch das Programm ihre Freizeit für eine Vorbereitung auf das neue Schuljahr nutzen. Hand in Hand mit der sprachlichen Förderung gibt die Ferienschule den Jugendlichen die Gelegenheit, ihre unmittelbare Umgebung und die Stadt Köln zu entdecken und als einen identitätsstiftenden Lebensmittelpunkt kennen zu lernen. Höhepunkt und Abschluss bildet eine Theaterperformance in der Aula des Hölderlin Gymnasiums, zu der Freunde, Familien und alle Interessierte herzlich eingeladen sind. Mit Hilfe von neu gelernten sprachlichen Mitteln bringen die Jugendlichen gemeinsam mit den Lehramtsstudierenden ihre Erfahrungen in und mit der Stadt Köln auf die Bühne.

„Sommer in Köln“ ist Teil des Kooperationsprojekts „Sprachliche Bildung“ des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln. Dozentinnen der Sprachdidaktik konzipieren eine zweiwöchige Ferienschule, die von Lehramtsstudierenden als praxisorientierter Baustein ihrer Ausbildung im Fach Deutsch durchgeführt wird. Während der Ferienschule erhalten die Lehramtsstudierenden die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Unterricht mit neu zugewanderten Jugendlichen zu sammeln und einen an der Zielgruppe orientierten Deutschunterricht effektiv zu gestalten.

Kooperationspartner des Projekts sind das Mercator Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln, das Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration Köln (ZMI) sowie die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" geförderte universitäre „Zukunftsstrategie Lehrerinnenbildung“ (ZuS). Das Projekt wird unterstützt durch die Alfred Neven DuMont-Stiftung sowie die Annemarie und Helmut Börner Stiftung.

Wo und Wann:
Feriencamp: 17. bis 28. Juli
Städtisches Hölderlin Gymnasium
Haupthaus des Gymnasiums im EG

Abschlussveranstaltung am 27.Juli 2017 um 13.45 Uhr
Städt. Hölderlin-Gymnasium Köln
Graf-Adolf-Straße 59
51065 Köln-Mülheim
Hölderlin-Gymnasium

51065 Köln

Montag, 17. Juli 2017

Kunst

Picasso Keramiken im Museum Ludwig
Museum Ludwig

Wallraf zeigt barocke Himmelsbilder
Wallraf-Richartz-Museum

Reena Spaulings. HER AND NO
Museum Ludwig

Henry Maitek. Der Literat mit der Kamera
Zentralbibliothek Köln

HIGHWAY TO HELLO - Jim Avignon Solo Show
Die Kunstagentin

Ausstellung "La Grande Lessive_Gilbert Mazliah"
Galerie Koppelmann - Kunstwerk Nippes

Ausstellung im Bürgeramt Kalk - Martina Ehmann-Rick
Bürgeramt Kalk

Ausstellung: “10 in der 14” vom 15.06. bis 20.07.2017
Rothehausstraße 14

Ausstellung HIGHWAY TO HELLO
Maastrichter Str. 26

„Das Haus“. Eine Kunst-Ausstellung im Projekt St. Pantaleon.
Marktplatz der Möglichkeiten

Berliner Secession und Russisches Ballett: Ernst Oppler
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur

Theater

„WET“ ab 6. Juli im GOP Varieté-Theater Bonn
GOP Varieté-Theater Bonn

Sonstige

Ausstellung Lockerungsübungen
Wilhelm-Griesinger-Straße

Ausstellung: “10 in der 14” vom 15.06. bis 20.07.2017
Rothehausstraße 14

NS-Dok Ausstellung "Rassendiagnose: Zigeuner"
NS-Dokumentationszentrum

MINT-Feriencamps Sommerferien 2017 - „Expedition Chemie“
Köln

Mit allen Sinnen den Sommer erleben
Friedrich-Ebert-Straße 49

schauinsland-reisen CITY SLIDE 2017 Event in Köln
Im Mediapark

Ferienschule für geflüchtete Jugendliche
Hölderlin-Gymnasium

Dramatischer Rückgang der Wechselkröte in Köln
Stadthaus Deutz

Romanische Kirchen in Köln: St. Severin - Führung
Severinskirchplatz

Meditation auf der Grünfläche am Mediapark
August-Sander-Park

Sommersprachkurs - Japanisch
Japanisches Kulturinstitut